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Für die gibt es jetzt auch ein Social Network:
http://www.veganmyspace.com

Kann man bestimmt gute Rezepte bekommen :-)

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Kommentar von madhavi am 24. Februar 2008 um 11:54am
ich...seit 12 jahre....
Kommentar von ThoreS am 26. Februar 2008 um 12:38pm
Woher holst Du Dir Dein Vitamin B12? Nori oder doch mal einen Joghurt oder so?
Kommentar von madhavi am 26. Februar 2008 um 8:17pm
aus tempeh,adukibohnen,viel hirse etc...
Kommentar von ThoreS am 26. Februar 2008 um 10:00pm
Ah ja. Tempeh. Azukibohnen und Hirse, auch? Interessant.
Kommentar von madhavi am 26. Februar 2008 um 10:06pm
azukibohnen und adukibohnen sind das gleiche...
Kommentar von Radoslav Tsvetkov am 27. Februar 2008 um 11:11am
1. Körper:
Schwieriger ist Carnitine zu bekommen. Carnitine ist wichtig in Energiehaushalt in jede Zelle und ist ein wichtiger Chaperonine. Energiehaushalt spielt eine besondere Rolle in Nervenzellen und Zellalterung durch ROS. See Studien für das Effekt von Carnitine auf veganer IQ. Nervenzellen sind mit uns für das ganze Leben. Auch wenn die Mitohondria kaputt sind dann oft bedeutet das Zelltod.

Übrigens ich kenne kein veganer Volk der mit seinem langen gesungen Lebensdauer berühmt ist.

2. Spirituelle Überlegungen:
Buddhisten in Tibet und Mongolei essen Fleisch. Ahimsa heißt nicht unbedingt kein Fleisch zu essen. In Buddhismus muss man der goldene mittlere weg folgen. ;) Fasten ist als Ausweichung der Weg betrachtend

Ich persönliche Gedanken: Diese Körper braucht essen und eines Tages wird zum Essen für Tiere, Bakterien und Pflanzen. Es ist ein Teil des Kreises des Lebens und ist nicht „mein“. Beim Schlachten eines Tieres muss man sehr bewusst sein das er wird ein Tag auch zum Futter gehen. Unser Ego findet diese Wahrheit etwa unangenehm.

3. Umwelt Simulation zeigt das wir können nur profitieren von wenig (ich meine wirklich wenig) Tierzucht.


Aber:

1. Ich mag kein Fleich und ich esse kein. Ich esse sehr selten etw. Fich und Eier.
2. Carnitine kann ich mich kaufen falls ich viel üben muss.
3. Tierzucht Heutzutage ist ÜBERMÄSSIG und ich mag es nicht unterstützen.
Kommentar von ThoreS am 27. Februar 2008 um 12:23pm
Sehr interessant, Rado.
Ich war auch erstaunt, als ich zum ersten Mal hörte, daß der Dalai Lama Fleisch ißt.
Als Teenager war ich ein paar Jahre Vegetarier. Auslöder waren ein paar Artikel über Massentierhaltung, die ich gelesen hatte. Eine Zeitlang war ich damals auch Veganer, aber ich fand es schwierig.
Dann habe ich wieder Fleisch gegessen, aber primär Geflügel.
Seit ich vor gut fünf Jahren mit Yoga angefangen habe, esse ich immer weniger Fleisch. Ich mag es meistens nicht mehr. Manchmal habe ich aber noch Appetit darauf. Meistens im Winter, wenn es kalt ist.
Fisch esse ich ab und zu.
Massentierhaltung und Shrimpfarmen sind ein Grauen: Eine Qual für die Tiere und meistens auch schlechte Qualität. Ich kann nicht nachvollziehen, wie die Leute so etwas im Supermarkt kaufen können. Im TV sind doch laufend Beiträge, wo gezeigt wird, was da abgeht.

Wie kaufst Du Carnitine? Klingt nach chemischer Herstellung. In welchen Lebensmitteln kommt das vor.

Zu Makrobiotik- ich habe damals (als Teenager) auch eine Zeit nur makrobiotisch gegessen. Insgesamt gefällt es mir sehr gut. Ich kenne aber auch Studien, daß Kinder, die streng makrobiotisch ernährt werden, Mangelerscheinungen aufweisen.
Sicherlich aber kann man sagen, daß für die meisten Menschen bei uns weniger tierisches Eiweiß nur gut sein kann.
Kommentar von Ernest Bisaev am 27. Februar 2008 um 6:55pm
Fleisch und Fisch sind tamasische Nahrungsmittel.
Als Yogi versucht mann die zu meiden...
bin seit ca.18 Jahre vegitarier...
Kommentar von Tina am 28. Februar 2008 um 9:31am
bezüglich des Fleisch-Essens der Tibeter: die Landschaft dort oben ist ja sehr karg und es gibt nur wenig Möglichkeiten, Gemüse anzubauen, deshalb lebten die Tibeter schon immer hauptsächlich vonYAK-Fleisch und Buttertee......ist also über Jahrtausende eher eine klimatische Geschichte als eine freigewählte Diät.

Ich hatte schon als Kind einen Ekel vor Fleisch und nur 2 Wurstsorten und so Sachen wie Wiener Schnitzel und Rote Wurst, Fischstäbchen, gegessen........das gab immer Auseinandersetzungen mit der Familie und bei Familienfesten reihenweise dumme Kommentare, naja, das wenige an Tieren, was ich aß, wurde dann im Teeni-Alter noch weniger und seit ich 18 war hab ich nur ab und zu Fisch oder Pute gegessen.

Inzwischen ist Pute auch gänzlich vom Speiseplan verschwunden und Fisch, den ich noch einigermassen regelmässig aß, wurde auch schon sehr selten.

Dadurch das eine regelmässige Yogapraxis Körper und Geist reinigt, verschwinden logischerweise auch nicht vorteilhafte (tamasige) Nahrungsvorlieben ganz von alleine.

folgendes hab ich mal irgendwo gelesen und mir gemerkt:
"Yogis glauben, dass die Nahrungsvorlieben eines Menschen den Grad seiner geistigen Reinheit widerspiegeln und diese Vorlieben sich im Lauf der spirituellen Entwicklung ändern."
Kommentar von Radoslav Tsvetkov am 3. März 2008 um 12:05pm
Unterschiedliche Spirituelle Traditionen glauben unterschiedliche dinge.

Juden glauben auch einiges zu essen ist unrein.
Muslime essen einige auch nicht.
Eskimos haben auch ihre glauben.

Leute sind bereit den anderen umzubringen wegen ihre Glaube oder Überzeugungen.


Wichtiger ist:

Glauben sie dass sie höher als den anderen stehen? Weil sie etwas essen oder nicht essen? Sie glauben das ihre Seele sauberer ist weil sie etwas nicht essen?

Warum sollen ihre Bücher richtiger sein und diese von anderen nicht?

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Erstellt von ThoreS 24. Apr 2008 at 12:54. Zuletzt aktualisiert von ThoreS 24. Apr 2008.

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